Mittwoch, 10. September 2014

Belebung Ribe Freilichtmuseum 2014

Wir hatten dieses Jahr erneut die Ehre, Ribe zu beleben. Wir waren im Langhaus als auch im Ribehus mit insgesamt 13 Leuten. Die Gruppe war sehr gemischt und durchgewürfelt. Teilweise kannten sich die Leute vorher nicht. Dennoch - oder gerade deshalb - wurde es ein super tolles, entspanntes und einmaliges Ribe. Wir haben tagsüber verschiedenste Dinge gemacht: geschmiedet, gedrechselt, genäht, genaalt, gekocht, gequatscht, und des Abends wurde ordentlich Vodka mit Salzgurken vernichtet, kiloweise dänischer Käse (Astrid und AGNES) gefuttert, selbiger gegen die frechen Ribe-Katzen verteidigt, lustige Lieder gesungen und überhaupt.

Das hier war unsere Truppe, und das Bild darauf zeigt unsere Reaktion darauf, dass ein Kirchenbau in Ribe geplant ist (Bilder übrigens von Pia, von den Sjaet Gungnir, lieben Dank dafür) 


 


Da die Konstellation so toll war, wollen wir nächstes Jahr in ähnlicher oder hoffentlich gleicher Besetzung wieder hin. Vielleicht klappt es ja :-)




























































Kommentare:

  1. Sjaet Gungnir rückt nächstes Jahr mit sechs Personen an :) Wir freuen uns schon wie irre!

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  2. Ja super, dann wäre ja das Ribehus (da wo wir dieses Jahr drin waren) ja perfekt für euch :-) Genau 6 Schlafplätze *g*

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  3. Ui, da bin ich ja richtig neidisch!!
    Sag mal...ist das eine Knochenflöte? Und wenn ja, wer macht die und verkauft er/sie die Flöten auch? Fragen über fragen, aber mein Mann ist ein leidenschaftlicher "Dudler" ;-)

    LG, Babs

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  4. Huhu Babs, ja das ist eine Knochenflöte. Bist du auf FB? Wenn ja, kann ich dir da gerne den Kontakt geben. Er macht sicher auch Flöten auf Anfrage *g*

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  5. Okay, ich schreib dich mal an :-) Danke schon mal! *freu*

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  6. Hallo Asrun,

    kein wirklicher Kommentar zu deinem letzten Post... doch sei hier auf jeden Fall festgehalten, wie stimmungsvoll deine Fotos mal wieder sind!

    Mich würde als eifrige Leserin deines Blogs interessieren, wie weit deine slawische Darstellung gediehen ist?
    Ich suche derzeit intensiv nach Informationen zu den Westslawen bzw. zu den Wagriern und kokettiere mit der Idee eine Darstellung zu entwickeln.
    Welches Fazit ziehst du zu deiner Panova? Tragbar? Sinnig? Stimmig? Könnte die (?) Panova auch in Alt-Lübeck Bestandteil der Tracht gewesen sein?
    Deine Antwort hoffnungsvoll erwartend und herzlich grüßend: Astrid

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  7. Hallo Astrid, danke erstmal für dein Lob :-)
    Meine slawische Darstellung lag den Sommer über auf Eis - zuviele Märkte, zuwenig Zeit ;-) Jetzt im Winter geht es allerdings weiter. Ich arbeite momentan an slawischen "Armmanschetten" sowie an einem Überkleid (Navershnik). Die Panova an sich mag ich schon sehr gerne, ich finde sie auch tragbar. Manchmal ist sie mir ein wenig zu flattrig, aber das liegt an dem Stoff, den ich gewählt habe. Ich mache ja eher eine ostslawische Darstellung, da dort die Fundlage deutlich besser ist. Die Westslawen finde ich sehr kompliziert. Kaum Textil-Funde und auch nur sehr wenige bildliche Darstellungen. Ich kann auch nur sehr schwer abschätzen, ob man Funde der Ostslawen wirklich übernehmen kann für Westslawen. Immerhin ist es ja auch schon bei den Ostlawen so, dass dort jeder Stamm/Volk seine Eigenheiten hatte. Du siehst, ich bin da etwas zwiegespalten :-(

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